Bilder und Sprüche-7

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FÜR EINE GUTE NACHT!

 

Schau mein Kind, wenn du dich einmal einsam fühlst, dann schau in den Himmel, dort oben ist ein sehr heller Stern und der leuchtet nur für dich allein. Wir alle haben einen lieben Menschen im Himmel und dieser erscheint uns in einsamen Stunden als heller Stern am Himmel.

 

 

 

 

 

Lieber Mond du stehst so hoch am Himmel und siehst in mein Zimmer, So frag ich dich, darf ich dir Wünsche anvertrauen?
Ich habe nicht viele Wünsche, doch einer liegt mir sehr am Herzen. Ich wünsche mir, pass auf all meine Lieben auf und schenke ihnen einen erholsamen Schlaf.

 

 

 

 

 

Der Himmel schenkt mir heute ein paar Sterne, dankend nehme ich sie mit nachhause. Ich weiß, es sind liebe Botschaften vom Himmel, denn es sind die Seelen von meinen Lieben. Manchmal kommen sie zu uns hernieder und berühren uns ganz zart mit ihrer Liebe.

 

 

 

 

 

 

Einen Engel habe ich heute zu dir geschickt, er ist glücklich und freut sich auf dich. Er wird dir gute Laune und Glückseligkeit bringen, auf dich achtgeben und dich auf all deinen Wegen begleiten.

 

 

 

 

 

 

 

Gute Nachtwünsche schicke ich zu dir, und schlafen sollst du wie ein Kind. Träumen sollst du von einer glücklichen Zeit, von Glück und Sonnenschein. Und wenn du am Morgen dann erwachst, soll dein Lächeln dir den Tag verschönern.

 

 

 

 

 

 

Draußen ist es feucht und kalt, doch eine kleine Laterne hüllt mein Zimmer in eine gemütliche Wärme. Wenn ich sie ansehe, erfreut mich ihr Licht. Ja, ich mache es mir nun gemütlich und denke an dich, wünsche dir noch einen schönen Abend und später eine gute Nacht.

 

 

 

 

 

 

 

Bevor ich heute zu Bette geh, schau ich noch in das große Himmelszelt, der Himmel ist voller Sterne heut und lädt zum Träumen ein. So denke ich an euch und sage laut, habt eine gute Nacht und schöne Träume.

 

 

 

 

 

 

Und nun schließt eure Augen, den die Zeit zum Träumen ist gekommen, ungetrübt und frei von schlechten Gedanken sollen eure Träume sein. Eure Gesichtszüge sollen entspannt und nur von einem Lächeln verzaubert sein.
Noch einen gute Nacht Kuss von mir und dann wird das Licht ausgemacht.

 

 

 

 

 

Und manchmal, wenn ich sehr ruhig und friedlich schlafe, bin ich im Traum von einem Engel umgeben, dann denke ich mir, was für ein schöner Traum. Doch nein, es war kein Traum, denn am nächsten Morgen sehe ich einen Sternenstaub am Boden liegen. Und nach so einer Nacht, fühle ich mich glücklich, zufrieden und bin ohne Sorgen. Ja, höre ich meine Seele dann flüstern, du hast im Himmel sehr liebe Seelen, die dich sehr lieben und diese schicken dir in so mancher Nacht einen Engel, der dich bewacht.

 

 

 

 

Ein guter Tag geht zu Ende, er hat mir viel Freude gebracht. Doch nun ist der Abend hereingebrochen und ich genieße ihn noch mit einem Glas Wein in der Hand. Ich werde noch ein wenig in meinem Buch lesen, bevor ich dann schlafen geh. Doch vorher denke ich noch an all meine Lieben, wo immer sie auch sind, und wünsche ihnen eine Gute Nacht.

 

 

 

 

FÜR EINEN SCHÖNEN TAG!

 

Was ist das für ein fröhliches Gezwitscher an diesem schönen Morgen? ich dachte schon ich träume. Doch nein, es ist kein Traum, denn auch das Leben kann traumhaft sein. Die Sonne hat die Morgenluft bereits erwärmt und der Duft der Blumen macht den Morgen perfekt.

 

 

 

 

 

Eine Schlittenfahrt am frühen Morgen, ist der beste Start in einen schönen Tag. Lass den Wind um deinen Kopf pfeifen und höre dein glückliches Lachen.

 

 

 

 

 

 

Guten Morgen, egal ob die Sonne scheint, oder der Regen vom Himmel fällt. Mein Hund hat seine Bedürfnisse und die erledigt er am liebsten in der Natur. Also holen wir unsere Regenbekleidung aus dem Schrank und machen das Beste aus diesem Tag.

 

 

 

 

 

Guten Morgen Mädels, ich hatte heute Nacht einen Traum (einen schrecklichen Traum) und der machte mir ehrlich Angst. Ich träumte, alle Vorräte des Sektes wären aufgebraucht. Ich sag’s euch, so schnell war ich noch nie aus dem Bett. Sofort sah ich in meinem Kühlschrank nach, pha, Glück gehabt, es war wirklich nur ein Traum. So dachte ich mir was solls, und machte gleich eine Flasche auf, in diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Tag.

 

 

 

Einen schönen guten Morgen wünsche ich euch, aus der Zeitung lachte mich heute schon so ein so Baby an, es ist rundherum glücklich und träumt was schönes. „Von was wird dieses Baby wohl träumen? Was immer es auch ist, wir werden es nie erfahren, doch es hat mir ein Lächeln in mein Gesicht gezaubert und das ist wunderbar. So wünsche ich auch euch schöne Gedanken und beginnt den Tag mit einem Lächeln.

 

 

 

 

Guten Morgen meine Lieben, habt ihr heute schon aus dem Fenster gesehen? Ich habe es getan, und was ich sah, war nicht schön anzusehen, Regen und Nebel soweit ich schau. Also hüpfte ich schnell wieder in mein Bett und dort bleibe ich heute, solange es mir gefällt.

 

 

 

 

 

 

Guten Morgen meine Lieben, kommt mit mir und teilt mit mir meine Gedanken. Was haben wir doch für ein Glück, wir können die aufgehende Sonne begrüßen, den Duft der Natur in uns aufnehmen und den Beginn des Herbstes miterleben. Und wenn ihr genau aufpasst und hinhört, hört ihr euer Lieblingslied von den Vögeln zwitschern.

 

 

 

 

 

Durch das Fenster lacht bereits die Sonne und die Vöglein haben sich zum Chor versammelt. Aufgepustet sitzen sie auf ihren Ästen und zwitschern bereits fröhlich ihre Lieder.
Mit einem Lächeln und gut gelaunt, wünsche ich dir einen schönen Tag.

 

 

 

 

FÜR JEDE LEBENSLAGE!

 

Als Mutter hältst du die Hand deines Kindes und begleitest es sicher auf den Weg in das Leben. Im Alter sollte dein Kind dich an der Hand nehmen und dich sicher auf deinen letzten Weg begleiten.

 

 

 

 

 

Der 11.11. hält wieder Einzug und nun ist es offiziell, die Narren sind wieder frei. Die Masken, die sie unterm Jahr tragen haben sie nun abgelegt. Kein Narr braucht sich mehr zu verstecken hinter einer falschen Maske, die Narrenfreiheit hat begonnen.  Es ist doch erstaunlich, denn alle Jahre werden sie mehr. Also dann, ein helau und allaaf es leben die Narren sie sind wieder frei.

 

 

 

 

Als ich heute aus dem Fenster sah, wurde es mir sofort klar, diesen Tag beginne ich mit einem Glas in der Hand. Bei diesem Wetter hilft kein Kaffee oder Tee, da muss schon etwas Stärkeres her. Und was ich mit dem Rest des Tages noch mache, da lasse ich mich überraschen.

 

 

 

 

 

Einen kleinen Engel habe ich zu dir geschickt, er ist zwar noch klein, doch beschützen wird er dich nun bei Tag und bei Nacht. Er wird bei Nacht an deinem Bette wachen und dich sicher über alle Straßen geleiten.

 

 

 

 

 

 

Glück hängt nicht vom schönen Wetter ab, es ist wie ich das Leben sehe. Glück ist, wenn der Himmel voller Regen ist, ich jedoch die Sonne sehe und Spaß am Leben hab. Mir nichts aus anderen Menschen mache und Barfuß mit meinem Hund tanze.

 

 

 

 

 

 

Einmal wieder mit offenen Augen träumen, den Himmel nah sein und die Sternschnuppen zählen. Wünsche in den Himmel schicken und an all unsere Lieben denken. Diese Stille genießen und neue Kraft tanken.

 

 

 

 

 

 

Verträumt blickte ich in den Himmel, begrüße den Mond und denke mir, er ist dort oben so ganz allein in diesem großen Himmelszelt. Doch als ich genauer in den Himmel sah, erkannte ich, da oben ist noch etwas und je länger ich nach oben sah, umso deutlicher konnte ich ein Gesicht erkennen. Darum meine Lieben, wenn auch ihr einmal in der Nacht zum Himmel schaut, schaut genau und ihr werdet etwas erkennen.

 

 

 

 

Es kommt plötzlich und nimmt mich dann an der Hand, es ist das Kind in mir und es spricht voller Übermut. „Komm, lass uns heute etwas Verrücktes machen, heute holen wir uns die schönsten Äpfel vom Baum“. „Ja du hast recht sage ich lachend, wer sagt, dass alte Frauen nicht auf Bäume klettern dürfen?“
Nach einer Zeit, gehe ich glücklich und zufrieden mit einem Korb schöner Äpfel nachhause, lachen muss ich noch immer.

 

 

 

Ja es ist nicht mehr lange, nur noch 30 Tage und das Christkind schlüpft durch das Fenster. Mir war schon, als hätte ich es bereits gesehen, voller Vorfreude und Übermut, klatschte es in die Hände und sagte.
„Genießt die Vorweihnachtszeit und ohne Stress soll sie sein, denkt auch an die ärmeren Menschen unter euch, bereitet ihnen eine Freude“.
„Es kommt nicht auf den Preis des Geschenkes an, der wahre Wert liegt darin, mit wieviel Liebe es ausgesucht, verpackt und überreicht wird“.

 

 

 

Heute Abend fahre ich gemütlich durch diese Sternenklare Nacht, nur der Mond und die Sterne begleiten mich. Es ist eine dieser besonderen Nächte, von denen es nicht viele gibt und sie verleitet mich zum Träumen. Allein fahre ich auf dieser ruhigen Landstraße, vorbei an den Schatten der Bäume einem neuen Ziel entgegen. Und plötzlich spielen sie im Radio mein Lieblingslied, langsam fahre ich an den Straßenrand und genieße dieses Lied. Ja denke ich mir, diese Nacht hat etwas besonderes und blicke verträumt in den Himmel. Summend fahre ich dann weiter und erfreue mich an dieser wunderschönen Nacht.

 

 

 

Ja heute mache ich es mir gemütlich und genieße diesen schönen Sonntag. Ich weiß auch schon, was ich heute mache, zuerst trinke ich gemütlich eine Tasse Tee, nasche von meinen selbst gebackenen Keksen und dann, ja dann schlüpfe ich wieder in mein Bettchen. Ja heute mache ich, was ich will, heute mache ich es mir so richtig gemütlich und ziehe mich nicht richtig an.

 

 

 

 

 

Guten Abend meine Lieben, schaut in den Himmel, wir haben Vollmond heut!

Ich habe mal eine Leiter angelegt und bin eilig nach oben geklettert, ja heute hat uns der Mond viel Platz gemacht, heute werde ich all meine Lieben sehen, die im Himmel wohnen. Hier oben ist es ja gar nicht so kalt, wie ich immer dachte, hier es ist wunderschön soweit ich blicken kann. Ich kann al meine Lieben erkennen, gleich auf den ersten Blick, sie haben sich nicht verändert, hier bleibt die Zeit stehen. Es ist anders als es auf der Erde ist, hier auf den Mond ist alles so leicht und niemand macht sich Sorgen. Wir erzählen uns von früher, wie viel schöne Zeit wir erleben durften, nur von den schönen Dingen, denn was Trauriges hat hier keinen Platz. Doch nun wird es Zeit, ich muss den Mond wieder verlassen, nur noch einen Blick in all den glücklichen Gesichtern und zufrieden steige ich wieder hinab.

 

 

Als ich heute mit meinem Teleskop in den Himmel sah, ja wie war ich da erstaunt, was ist denn da los? dachte ich mir. Die Engel feiern Party und machen Musik, sie nützen das Licht des Vollmondes und tanzen dazu. Ich musste lachen und wäre gerne dabei, doch ich weiß, auf die Tanzfläche des Mondes, dürfen nur die Engel. So sehe ich ihnen noch eine weile zu und kann den einen oder anderen Engel erkennen. Ich wünsche ihnen noch viel Spaß und schicke Küsse mit der Hand.

 

 

 

 

Ich bin mal kurz in den Himmel gestiegen und schob einige Wolken zur Seite, der Vollmond lächelte mich freundlich an und die Sterne funkelten wunderbar. Nach einer schönen Zeit steige ich wieder hinab zur Erde, lege mich glücklich in mein Bettchen und schlafe glücklich ein.

 

 

 

 

 

Es war in einer Sternenklaren Nacht, alle Sterne hatten sich für heute fein gemacht, sie funkelten und glänzten um die Wette, eine jeder wollte der schönste sein. Ja, denn es war die Nacht, in der ausgewählte Sterne zur Erde reisen dürfen und natürlich möchte ein jeder Stern diese Reise antreten. Alle Jahre in der Adventszeit, sucht ein Engel einige der schönsten Sterne aus und schickt sie zu den Menschen auf die Erde. Diese Sterne, sollen einsamen und hoffnungslosen Menschen, wieder Glück und Lebensfreude bringen.

 

 

 

Es ist alles in Ordnung, es ist alles OK!
Wie oft spricht man diese Worte und glaubt sie manchmal sogar selber. So ist es doch besser, als würde man über seinen Kummer und seinen Schmerz erzählten, denn wem interessiert es wirklich? Wenn jemand fragt, wie geht es dir? Ist es doch oft nur eine Floskel, denn im gleichen Moment, ist er mit seinen Gedanken schon wieder weg. Denn wer hat schon wirklich die Zeit, oder wem interessieren die Probleme eines anderen Menschen wirklich? Und aus diesem Grund, sage ich lieber, es ist alles in Ordnung, es ist alles OK.

 

 

 

Wenn der Kekserl-Duft durch das Haus zieht und Kinderaugen zu leuchten beginnen, ja dann ist wieder die Adventzeit. Voller Freude wird die erste Kerze angezündet und voller Ungeduld zählen die Kinder die Tage, bis die nächste Kerze angezündet wird. Um diese Zeit zu verkürzen bis endlich das Christkind kommt, wird am Adventskalender jeden Tag ein Türchen geöffnet.

 

 

 

 

Ich denke hier bin ich richtig, hier wohnen sicher lauter brave Kinder. Doch nun meine Frage: „Seid ihr auch schön brav gewesen?“ „Ja wir waren wirklich brav guter Nikolaus und wir haben unseren Eltern keinen Kummer gemacht“. „So ist es gut meine Kinder, doch nun möchte ich noch ein Gedicht von euch hören. Und weil ich euch glaub, dass ihr brav gewesen seid, habe ich euch auch etwas mitgebracht. Schnell holt euch eine Tüte und dann gebe ich gute Sachen hinein, doch nun muss ich mich sputen, denn es warten noch viele Kinder auf mich.

 

 

 

Einen kleinen Engel habe ich dir heute geschickt, auch wenn du ihn nicht sehen kannst, glaube daran, denn er geht nebenan. Er hält sicher deine Hand und wird dich begleiten auf all deinen Wegen.

 

 

 

 

 

 

Als ich heute aus dem Fenster sah, oh wie war ich erstaunt, denn was ich sah, war wunderbar. Da hat mir doch tatsächlich über Nacht, jemand Blumen an mein Fenster gebracht. Wer immer es auch war, er hat sich dabei etwas gedacht, erfreuen werde ich mich daran, bis die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster fallen. Denn diese Blumenpracht ist nur von kurzer Dauer, doch ich weiß, sie kommen wieder.

 

 

 

 

Und plötzlich über Nacht, hat der Schnee mit all seiner Pracht, die Landschaft zugemacht. All die kleinen Vögelein, die uns im Sommer mit ihrem Gezwitscher erfreuten, finden nun nichts mehr zu picken. Doch die Menschen vergessen sie nicht und stellen gut gefüllte Futterhäuschen auf. Und als Dank dafür, erfreuen sie uns im nächsten Jahr wieder mit ihrem Gesang.

 

 

 

 

 

Zwei Dinge habe ich heute für dich eingefangen, doch alles ist nur von kurzer Dauer. Doch ich genoss diesen Moment, denn genau jetzt, in diesem Moment bin ich glücklich, das ist nicht selbstverständlich und dafür bedanke ich mich. Eine unberührte Fläche lag vor mir, ich konnte nicht anders und ging drauf los. Einen Schritt nach dem anderen setzte ich in den tiefen Schnee und als ich fertig war, lag ein wunderschönes Herz vor mir. In diesem Moment war ich glücklich und erfreute mich wie ein Kind, an diesem schönen Wintertag.

Ein paar Schritte weiter lag etwas so Zartes und Zerbrechliches vor mir, ein Gebilde aus Wolkentröpfchen die sich zu Kristallen formten. Fasziniert sah ich es an und würde es gerne in die Hände nehmen, doch nein, es würde mir zwischen den Fingern zerrinnen. Einzigartig und wunderschön liegt es am Wiesenrand, wie lange es so bleibt, kann ich nicht sagen. All diese schönen Dinge erfreuten heute mein Herz, auch wenn sie nur von kurzer Dauer sind. Doch jetzt und in diesem Moment machen sie mich glücklich und das ist mir wichtig.

 

 

 

 

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Über die Autorin
Liselotte

Liselotte

Seit vielen Jahren schreibe ich leidenschaftlich gerne und halte meine Gedanken, inspiriert durch Schicksale, Lebensveränderungen oder Erlebnisse auf Papier fest. Manchmal lustig, manchmal traurig, aber immer ein wenig zum Nachdenken.
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