Hier sitze ich nun an einem Ort, der mich zum Träumen einlädt. Dieser Ort erfüllt mich mit Frieden und Freiheit und lässt meine Gedanken schweifen. Die Bank, auf der ich sitze, scheint wie für mich gemacht.
Ein Duft durchdringt die laue Luft – ein Rosenduft, der sanft in meine Nase steigt. Tief atme ich ihn ein und halte kurz den Atem an.
Plötzlich spüre ich etwas, weiche ein Stück zur Seite und mache dir Platz. Ich muss lachen und sehe mich um – zur Seite blickend entdecke ich es: Eine Rose liegt neben mir. Ich bin verwundert – wer hat sie mir geschenkt?
Doch eigentlich brauche ich mich nicht zu wundern. Ich habe es doch gespürt – dieses Gefühl, das mich zur Seite hat rücken lassen. Du hast dich neben mich gesetzt, an diesen wunderschönen Ort. Daher dieser Frieden, daher dieses Gefühl von Liebe und Glückseligkeit.
Ich schließe die Augen, möchte deine Nähe spüren, mich dir ganz nah fühlen. Ruhe umgibt mich; nur die Geräusche der Tiere sind zu hören. Vögel zwitschern fröhlich, eine Biene summt leise, während der Wind durch die Rosensträucher streicht und ihren betörenden Duft verbreitet.
Noch lange sitze ich hier und träume von vergangenen Zeiten. Ich sehe unser gemeinsames Leben und bin dankbar dafür. Meine Hand lege ich auf den Platz neben mir, wo ich dich vermute. Ich spüre die Rose, die dort liegt, und weiß: Sie ist von dir.
Etwas kitzelt mich auf der Wange. Ich öffne die Augen, und Rosenblätter fallen sanft vom Himmel. Ich greife danach, führe sie an meine Lippen und hauche ihnen einen Kuss zu, in der Hoffnung, dich damit zu erreichen.
Nun stehe ich auf – muss weitergehen. Ich nehme deine Rose mit und drehe mich noch einmal um. Für einen Moment habe ich das Gefühl, dich auf der Bank sitzen zu sehen. Ist es ein Wunder, dass ich solche Bilder sehe an diesem verwunschenen, schönen Ort?
Ich erhebe meine Hand mit der Rose und winke dir zum Abschied. Ich sehe, dass es dir gut geht, denn du lächelst mir zu.
An diesen Ort werde ich noch oft zurückkehren. Ich werde mich wieder auf diese Bank setzen, ein Stück zur Seite rücken und dir wieder Platz machen. Und als Zeichen, dass du hier bist, wird erneut eine Rose liegen. Dann schließe ich die Augen und träume von dir.

Etwas kitzelt mich auf der Wange. Ich öffne die Augen, und Rosenblätter fallen sanft vom Himmel. Ich greife danach, führe sie an meine Lippen und hauche ihnen einen Kuss zu, in der Hoffnung, dich damit zu erreichen.
Nun stehe ich auf – muss weitergehen. Ich nehme deine Rose mit und drehe mich noch einmal um. Für einen Moment habe ich das Gefühl, dich auf der Bank sitzen zu sehen. Ist es ein Wunder, dass ich solche Bilder sehe an diesem verwunschenen, schönen Ort?
Ich erhebe meine Hand mit der Rose und winke dir zum Abschied. Ich sehe, dass es dir gut geht, denn du lächelst mir zu.
An diesen Ort werde ich noch oft zurückkehren. Ich werde mich wieder auf diese Bank setzen, ein Stück zur Seite rücken und dir wieder Platz machen. Und als Zeichen, dass du hier bist, wird erneut eine Rose liegen. Dann schließe ich die Augen und träume von dir.

Und als Zeichen, dass du hier bist, wird erneut eine Rose liegen. Dann schließe ich die Augen und träume von dir.





