Bilder und Sprüche-2

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Ein Glückskäferl begrüßte mich am Wegesrand. „Ich wünsche dir Glück und einen schönen Tag, schick mich weiter an deine Lieben, denn Glück muss man teilen um es richtig genießen zu können.“

 

 

 

 

 

 

 

Hier sitzt dieses Marienkäferl auf diesem zarten Blümchen und es zieht meine Aufmerksamkeit auf sich. „Flieg, kleines Käferl flieg, (flüstere ich ihm zu) und nimm meine Träume mit, lass sie frei und verbreite sie in die Welt.

 

 

 

 

 

 

Unter diesem Blätterdach lass ich mich nieder, aufgeregtes Vogelgezwitscher dringt an mein Ohr und zaubert mir ein Lächeln in das Gesicht. Dieses wunderschöne grün der  Blätter beruhigt meine Seele und der blauer Himmel sein Übriges dazu. Festhalten, ach könnte ich diesen Moment doch nur festhalten.

 

 

 

 

 

 

 

Wenn dich jemand aus dem Himmel besuchen  möchte, verwandelt er sich in einen Schmetterling. Halte inne, wenn du einen siehst, denn du wirst es in dir spüren, wer dich hier so sanft berührt.

 

 

 

 

 

 

Einen Abend mit vielen Lichter wünsche ich dir, einen Himmel voller Sterne nur für dich. Reiche der kleinen Fee deine Hand und sie entführt dich in das Träume Land.

 

 

 

 

 

 

 

Die Zeit, welch kostbares Geschenk, sei dankbar und genieße jeden Moment, verschwende keinen Augenblick. Die Zeit geht nur vorwärts, du kannst sie nie mehr rückgängig machen. Es sind genau diese Momente, die deine Zukunft bestimmen, über schöne oder nicht schöne Erinnerungen.

 

 

 

 

Wenn die Seele im Einklang ist und das Herzen im Takt der Liebe schlägt. Dann leuchten die Augen so hell und klar, wie der reinste Diamant.

 

 

 

 

Es gibt Schmerzen die sieht man, doch man spürt sie nicht und dann gibt es Schmerzen, die sieht man, doch man spürt sie nicht. Es sind die Schmerzen, die die Seele und das Herz befallen und für diese, gibt es keine Medizin.

 

 

Den Himmel hab ich einfangen, eingerahmt und im Herzen festgehalten. Wann immer mich die Sehnsucht überkommt, öffne ich das Fenster in meinem Herzen und ich sehe wunderschöne Dinge, die anderen verborgen bleiben.

 

 

 

 

 

Den Mond habe ich für euch an das Himmelszelt gehenkt, er soll euch den richtigen Weg weisen, damit ihr sicher und gut nachhause kommt. Nun wünsche ich euch eine ruhige Nacht und einen erholsamen guten Schlaf.

 

 

 

 

 

 

 

Wenn das Getreide golden sich im Wind bewegt und der Mais sich hoch in den Himmel streckt. Das Rind sich an saftigen Weiden erfreut und der Bauer seine Kammern füllt, ja dann hat der Sommer seinen Höhepunkt erreicht.

 

 

 

Hier stehe ich am Wegesrand, inmitten von Staub und Trockenheit. Doch ich hab mir dieses Plätzchen ausgesucht, wollte auch diesem trostlosen Plätzchen etwas Farbe verleihen. Mein strahlendes Blau, soll so manches Herz erheitern und so manches Insekt zum Verweilen verleiten. Auch bin ich von großem Nutzen, verwenden kann man mich von der Wurzel bis zur Blüte, ich bin in allen Teilen von großen nutzen. Das  Blau meiner Blüten zeigt euch die Farbe des Himmels und ich  erhellt so manch grauen Straßenrand. Ja, ich bin die gewöhnliche Wegwarte, doch finde ich, der Name ist mir nicht gerecht, den gewöhnliche bin ich nicht. Jedoch ich will ihn mit stolz und würde tragen, denn mein Schöpfer hat sich bei der Vergabe meines Namens, sehr wohl etwas dabei gedacht.

 

 

Verletze niemals die Person, die dir ihr Herz und ihre Liebe geschenkt hat. Du zerstörst ihr Herz, ihre Seele und das Leuchten in ihren Augen, sowie ihr Lächeln erlischt.

 

 

 

 

In den Himmel möchte ich reisen, weit weg von dieser Welt. In den Himmel möchte ich reisen, denn dort ist jemand der mich liebt. Weit weg von dieser Welt, denn hier ist niemand mehr, der mich liebt. In den Himmel sehe ich voller Sehnsucht, doch ich weiß, noch ist es nicht an der Zeit. Noch muss ich bleiben auf dieser Welt, doch frag ich mich: „Warum und wofür, werde ich es je erfahren?“

 

Mit jeder Enttäuschung, jeden Streit, jeden lieblosen Blick. Bewege ich mich näher an den Abgrund, oft stand ich schon knapp davor und ich dachte mir: „Nur noch eine Enttäuschung und mein letzter Schritt ist getan.“
Doch dann kam von irgendwo eine unsichtbare Hand, diese griff nach mir und hielt mich zurück. Dann sah ich doch wieder das Leben und dachte mir: „Es gibt noch jemanden und für ihn möchte ich Leben.“ Also setzte ich wieder ein paar Schritte zurück, doch ich weiß, die Zeit wird wieder kommen und ich stehe wieder vor diesem Abgrund.
„Und wird sie wieder hier sein, diese rettende, unsichtbare Hand?“

 

 

Komm, gib mir deine Hand, ich führe dich an einen verwunschenen Ort. Dort erzählen Tiere ihre Geschichten. Der Vogel erzählt was er zwischen Himmel und Erde erlebt, wie schön die Welt so nah am Himmel ist. Der Regenwurm erzählt, von der Dunkelheit unter der Erde und wie lebenswert sein Leben ist. Die Blumen in den schönsten Farben, strahlen mit ihrem Lächeln um die Wett. Die Luft ist erfüllt, vom Duft der vielen Blüte, ihre Vielfalt eine Explosion der Farben. Es gibt eine Menge von wunderschönen Plätzchen, hier fühlt man sich wie in einer Märchenwelt. Hier kommt man zu Ruh, hier kann man sich fallen lassen, durchatmen, den Kopf frei machen. Und hast du wieder einmal Sehnsucht nach diesem verwunschenen Ort, dann reiche mir deine Hand.

 

 

Heute Morgen habe ich schon in die Ferne geblickt und ja, ich kann euch versprechen es wird ein schöner Tag. Genießt diesen Tag, lasst es euch gutgehen und habt EUCH lieb.

 

 

 

 

 

Nur der, der aus seinen Fehlern gelernt hat, kann in der Zukunft, mit seiner Vergangenheit zufrieden sein.

 

 

 

 

Oh, was geschah den heute über Nacht?

Gestern noch war der Himmel noch blau und die Sonne schien unbarmherzig heiß. Und heute, ja ist das zu fassen? Als ich aus dem Fenster sah, wollte ich meinen Augen nicht trauen, ich konnte nicht in die Ferne schauen. Ich rieb meine Augen und dachte mir, träume ich noch, oder bin ich doch schon wach?
Doch nein, es wurde nicht besser, der Nebel hat sich unbarmherzig über das Land gelegt. Will sich der Herbst denn schon ankündigen, frag ich mich, ist dies bereits ein Fingerzeig der Natur? Nein, das will ich nicht glauben und so lauf ich schnell in den Garten. So stehe ich in der feuchten Wiese, umhüllt vom Nebel und ich will es nicht glauben.
Doch schon zeigt sich mir ein Lächeln und ich weiß, der Sommer kommt wieder, er ist noch nicht fort. Mit dem heutigen Nebel will er uns nur sagen: „Schön langsam wird es nun Zeit Abschied zu nehmen, die Natur wird bereits müde, das werdet ihr ja verstehen. Also nützt noch die kommenden Tage, denn mein Abschied wird schon bald kommen.
Doch ihr müsst nicht traurig sein, denn nächstes Jahr komme ich ja wieder.

 

Ich bin mal schnell auf den Mond geklettert, um in euren Zimmern zu blicken. Ich sehe, ihr habt es euch schon gemütlich gemacht und das Licht ist bereits ausgemacht. Nun bin ich beruhigt und wünsche euch eine gute Nacht. Und wenn euch ein kleiner, zarter Hauch berührt, ihr werdet es spüren, es ist ein Kuss von mir.

 

 

 

 

Einen Stein hielt ich heute in der Hand, ich drehte ihn hin, ich drehte ihn her und dachte mir, eigenartig, er liegt mir so angenehm warm in der Hand. Ich überlegte mir, was mache ich daraus, wie hauche ich ihn ein Leben ein. Und ganz plötzlich sah ich dein Gesicht vor mir und ja ich wusste es sofort, ein Engel passt perfekt hier drauf. So nahm ich Farbe und Stifte und fing mit dem Engel an, als ich fertig war musste ich feststellen, eine Künstlerin bin ich keine. Doch dieser Engel ist für mich etwas besonders, den wenn ich ihn ansehe, sehe ich dich und sehe, wie du über ihn lächelst.

 

 

 

 

Hier stehe ich nachdenklich und blicke über das weite Land, der Tag weiß noch nicht so recht, für was er sich entscheiden soll. Soll er die Wärme und Fröhlichkeit der Sonne, oder die Trauer und Nachdenklichkeit des Regens über das Land schicken. Ach, denk ich mir, egal für was er sich entscheidet, es liegt doch an mir was ich daraus mache. Auch wenn er uns heute den Regen schickt, ich werde barfuß im Regen tanzen und über mich selbst lachen. Und wer immer auch Lust dazu verspürt, der reicht mir seine Hand und wir werden gemeinsam tanzen und lachen, bis sich unsere Tränen der Freude mit dem Regen vermischen.

 

Am Straßenrand sah ich diese sehr kleine Sonnenblume und ich dachte mir: „So klein und zart, doch steht sie hier mit solch einer Stärke und Kraft. Ihre Blütenblätter erstrahlen im kräftigen gelb und so steht sie hier in voller Pracht. Es ist nur die Größe, wodurch sie sich unterscheidet von ihren Artgenossen, denn diese, sind erhaben nur an Größe. Doch diese kleine Sonnenblume, besitzt mehr Kraft und Stärke, viel mehr als ihre großen Artgenossen. Darum sei dir eines immer gewiss, unterschätze nie jemanden, nur wegen seiner Größe.

 

 

Einen Ballon hab ich zu dir geschickt, er ist gefüllt mit schönen Träumen und lieben Wünschen von mir. Gib acht und lass ihn nicht vorüberziehen, den ich hab dir eine liebe Umarmung und einen gute Nachtkuss mitgeschickt.

 

 

 

 

Ein kleiner Junge mit seinem Teddybären, sieht erstaunt zum großen Mond am Himmelszelt. Mein kleiner Teddy sagt er tapfer, du brauchst dich nicht zu fürchten vor dieser Nacht. „Schau, der Mond hält über uns und unseren Lieben wacht und nun mein lieber Teddy, nun wünschen wir allen eine gute Nacht“.

 

 

Die erste Kastanie in diesem Jahr, darüber freut sich das Kind in mir, und ruft Hurra. Doch noch bevor das Hurra in mir verklungen ist, die ältere Frau in mir etwas traurig ist. Für sie ist die erste Kastanie immer ein Abschied nehmen, denn sie weiß schon, was Vergänglichkeit ist. Doch nein, so darfst du nicht denken spricht das Kind in ihr, du musst an den wiederkehrenden Neubeginn denken. Du hast recht, ermahne ich mich und freu mich nun doch, über die erste Kastanie in diesem Jahr.

 

Es gibt Tage, an denen bin ich traurig, ich fühle mich nicht verstanden und glaub es gibt keine Lösung dafür. Doch sanft und leise, flüstert mit plötzlich eine Stimme in das Ohr: „Wenn du ohne Hoffnung bist und glaubst es geht nicht mehr, dann schicke ich dir ein Lichtlein herbei.“ Ich sehe in den Himmel und sage zu ihr: „Danke liebe Stimme, ich weiß wer dich hat zu mir geschickt, du gibst mir wieder Hoffnung und Zuversicht, den schon schon fühle ich deine Kraft in mir.“

 

 

 

 

Je länger man lebt, umso unwichtiger werden die Menschen, die einem die Tage nur vermiesen möchten. Und umso wichtiger werden die, die einem zu Lachen bringen.

 

 

 

Urlaub was für eine schöne Zeit, in die Ferne zu verreisen und den Alltag zurückzulassen. Träumend am Strand zu liegen, den Stress des Alltages zu Hause lassen, die Zeit genießen und nicht an morgen denken. Gemütlich im Strandrestaurant sitzen, gute Speisen und bunte Cocktails genießen. Mit seinem Partner verliebt am Abend der untergehenden Sonne zuzusehen und von einer glücklichen Zukunft träumen. Nicht alles ernst nehmen und über jeden Blödsinn lachen, am Strand barfuß tanzen und schöne Muscheln sammeln. Nur diese schönen Momente genießen und nicht an das danach zu denken. Seinen Gefühlen nachgeben, die Seele baumeln lassen und nur dem Herzen folgen. All die schönen Momente, Eindrücke fest im Geiste behalten und mit zuhause nehmen.

 

zwei Männer begegnen sich zufällig bei einem Arzt, als plötzlich einer über seine Freunde spricht.
Ach, ich habe so viele Freunde, sagte der junge Mann voller stolz und prallt damit. Ich, kann meine an einer Hand abzählen spricht der ältere und ist dankbar dafür. Warst du schon mal in Nöten, brauchtest du jemals einen Freund, wenn du einsam und verzweifelt warst? fragte ihn der ältere Mann. Nein, aber würde ich sie brauchen würden sie kommen, sie sind doch immer um mich, bei jeder Feier und bei jedem Spaß. Ja ja, meint der ältere, so war es auch bei mir, bis zu jenem Tag, an den ich dringend jemand brauchte. Nicht um zu feiern, nicht um Spaß zu haben, ich brauchte Hilfe, jemandem der mich tröstete, der mir seine Zeit schenkte. Und plötzlich waren es nur noch eine Handvoll, die anderen hatten keine Zeit, sie mussten feiern und wollten Spaß. Doch diese Handvoll, dass sind wahre Freunde, die (vielen) anderen, fehlen mir nun keine Sekunde, denn diese waren nie meine Freunde.
Deine waren „Freunde“, erkennst du erst wenn du sie wirklich brauchst, alle anderen sind „nur Freunde“!
Der junge Mann drehte sich nachdenklich zu Seite und ging, der ältere blieb wissend und dankbar für seine Freunde zurück.

 

Als ich hoch über den Wolken war, dachte ich so intensiv an dich, ich hatte das Gefühl, hier  müsste ich dir noch näher sein. Doch nein so war es nicht, denn plötzlich wusste ich, egal wo immer ich auch bin, du bist mir überall ganz nah.

 

 

 

 

 

 

 

Wenn der Tag zu Ende geht und die Sonne im Meer versinkt. Dann denke ich mit Liebe an dich und wünsche dir eine gute Nacht.

 

 

 

 

 

 

 

An manchen Tagen bedarf es nicht viel, eine Blume, ein Blick in die Ferne und du fühlst dich glücklich. So einfach kann es sein, wenn du dafür offen bist.

 

 

 

 

 

 

 

Einen Strauß voll Sonne schicke ich zu euch und ich hoffe er erfreut euer Herz. Ein Strauß, der leuchtet so hell, er bringt gute Laune zu dir.

 

 

 

 

 

Das Glück ist ein Gefühl, dass unser Verstand nicht erklären kann. Aus diesem Grund lass dich, wann immer es dir möglich ist, von deinen Gefühlen leiten, du musst es nicht immer verstehen.

 

 

 

 

 

 

Ich mach es wie dieser Drache heut, frei und schwerelos werde ich durch diesen schönen Herbsttag schweben. Mich am blauen Himmel erfreuen und den Herbstwind durch das Haar streifen lassen.

 

 

 

 

 

 

Eine Handvoll Kastanien, eine Handvoll Glücksmomente,
eine Handvoll Geschichten, eine Handvoll Träume, eine Handvoll Kindheit.
All diese Gefühle, vermittelt mir nur eine Handvoll Kastanien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine sanfte Melodie spiele ich für dich, in einen ruhigen Schlaf wird sie dich begleiten. Und in deinen Träumen wirst du mit leichten Schritten, zu dieser sanften Melodie tanzen.

 

 

 

 

 

Die Abendsonne verzaubert das Himmelszelt, ein Schauspiel, das mein Herz erhellt. Für einige Minuten halte ich inne, denke an euch und wünsche eine gute Nacht. Dieses wunderschöne Abendrot, verspricht uns für morgen wieder einen schönen Tag.

 

 

 

 

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Über die Autorin
Liselotte

Liselotte

Seit vielen Jahren schreibe ich leidenschaftlich gerne und halte meine Gedanken, inspiriert durch Schicksale, Lebensveränderungen oder Erlebnisse auf Papier fest. Manchmal lustig, manchmal traurig, aber immer ein wenig zum Nachdenken.
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