Bilder und Sprüche vor dem Einschlafen

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Der Abend ist nun hereingebrochen und der Vollmond schenkt der dunklen Nacht sein Licht. Gemütlich genieße ich den Abend, denke an dich und wünsche dir noch eine gute Nacht.

 

 

 

 

 

 

 

Ich wünsche euch einen schönen Abend und hoffe ihr genießt ihn so wie ich.
„Einfach nur im Auto sitzen ohne Plan und ohne Ziel, in den Himmel blicken und Sterne zählen. Meine Lieblingslieder aus dem Radio hören und dazu falsch singen. Nur den Heuteigen Abend genießen und nicht an morgen denken“.

 

 

 

 

 

„In so manchen Vollmondnächten, wenn alle schon schlafen, hole ich mir leise meine Mondleiter und steige zum Mond hinauf. Ein Herz male ich für alle meine Lieben darauf und drücke noch einen Kuss dazu. Glücklich steige ich dann wieder hinunter und lege mich zufrieden in mein Bett.“

 

 

 

 

 

Und manchmal muss ich durch die Wolkendecke weit darüber, um dich zu sehen. Du bist der hellste Stern am Himmel und du leuchtest immer für mich. Selbst in der dunkelsten Nacht habe ich keine Angst, denn ich weiß, dass du über mich wachst.

 

 

 

 

 

 

Staunend schau ich in den Himmel und ein Sternenregen fällt zu mir hernieder. Ach, könnte ich diesen Moment doch mit euch teilen. Doch ein paar Glitzersterne und schöne Träume kann ich euch schicken und dann wünsche ich euch noch eine gute Nacht.

 

 

 

 

 

 

Schnell, schnell meine Lieben, heute Nacht geht es wieder los. Denn irgendwo liegt wieder ein Mensch in seinem Bett und er dreht sich von einer Seite auf die andere, er kann vor lauter denken nicht schlafen.
„Pha“, ruft das dicke Schaf und verdreht die Augen, „nun kann ich wieder wer weiß wie lange über den Zaun springen, na das wird wohl wieder eine anstrengende Nacht.“

 

 

 

 

 

Ich wünsche dir eine gute Nacht, dass dich dein Husten nicht zu sehr plagt und deine Nase frei zum Atmen ist. Das du schöne Träume hast und bis morgen früh gut schlafen kannst. Ein gute Nachtkuss ist zu dir unterwegs, du wirst ihn spüren, wenn er dich berührt.

 

 

 

 

 

 

„Auf, ihr Mädels! Der Vollmond hat wieder Platz gemacht, eine Leiter habe ich bereits bereitgestellt. Kommt, beeilt euch, denn die Party beginnt bereits.
Wir nutzen den Vollmond wie jeden Monat zum Tanzen und Spaß haben. Und ihr fühlt es doch genauso wie ich, all unsere Lieben die nicht mehr unter uns sind, sind uns hier ganz nah.“

 

 

 

 

 

 

„Ein Tag geht wieder zu Ende, und dein Engel hat es sich auf seiner Wolke schon gemütlich gemacht. Nun wartet er geduldig, bis du in deinem Bettchen liegst. Dann streut er etwas Sternenstaub für schöne Träume über dich und bewacht dich die ganze Nacht.“

 

 

 

 

 

 

„Die Engel spielen heute Nacht auf ihren Geigen, nur für dich, bis du sanft entschlafen bist. Die Sterne erstrahlen in zauberhaften Glanz, während der Mond liebevoll lächelt und dazu leise summt.

 

 

 

 

 

 

Wie so oft, stehe ich stumm am Fenster und denke an dich. Ich weiß, du bist einer von den vielen Sternen, die das Himmelszelt erhellen. Ich suche mir dann den hellsten Stern aus, und fange an, dir alles zu erzählen. Meine Hand drücke ich sanft an das Fenster und plötzlich ist mir, als könnte ich deine Energie spüren. Zufrieden, dir alles erzählt zu haben, gehe ich dann glücklich in mein Bett.

 

 

 

 

 

Noch immer schaue ich fasziniert in den Himmel, wenn die Sterne mit ihrem zauberhaften Tanz beginnen. Dabei male ich mir wie einst als junges Mädchen, die schönsten Geschichten aus. Mein Blick verweilt am Himmelszelt, bis mir vor Müdigkeit die Augen sanft zufallen. Doch selbst in meinen Träumen, sehe ich mich noch, mit den Sternen lachend tanzen.

 

 

 

 

Ein kleiner Engel flüstert in die Nacht: „Wenn du heute nicht schlafen kannst, dann komm zu mir. Ich habe das kleine Boot für dich mit Sternen beleuchtet, damit du es in der Nacht sehen kannst. Wir fahren dann hinaus auf das Meer und blicken in den Himmel hinauf. Und wenn du müde wirst, bringe ich dich wieder zurück. Ich begleite dich dann bis zu deinem Bett und decke dich mit schönen Träumen zu.“

 

 

 

 

Das Sandmännchen blickt durch jedes Fenster und verteilt Sternenstaub. Auch bei dir fliegt es vorbei, denn es sieht, dass du noch wach bist. Sanft legt es Sternenstaub über dich und bringt den schönsten Traum für dich.“

 

 

 

 

 

 

„Still liege ich in meinem Bett und finde keinen Schlaf. Tausend Sterne schmücken den Himmel und ich denke nur an dich, es fühlt sich an, als könnte ich deine Gegenwart spüren. Mein Geist wandert zu einer besonderen Nacht zurück, als wir gemeinsam auf dem Balkon standen und einen Stern auswählten. Du sagtest leise zu mir: ‚Schau, dieser Stern dort oben, er verweilt immer an derselben Stelle. Wenn du jemals nicht schlafen kannst, blicke zu ihm hinauf und denke an mich.“ „Ja, flüsterte ich, das werde ich tun, und du wirst zu mir herunterblicken.“ So mache ich es jedes Mal, und wenn ich dies tue, überkommt mich eine wohlige Ruhe, und kurz darauf finde ich den süßen Schlaf.

 

 

Bevor ich heute in mein Bett schlüpfe, denke ich noch an all meine Lieben, und schließe sie in mein Gebet ein. Ich erbitte für sie Gesundheit, Zufriedenheit und Dankbarkeit. Einen ruhigen Schlaf und wunderschöne Träume für diese Nacht.

 

 

 

 

 

 

Wenn du heute Nacht etwas an deiner Wange spürst, wisch es nicht. Es ist Sternenstaub, den dir ein Engel, den ich dir geschickt habe, zärtlich in dein Gesicht sprüht. Er wird dir einen guten Schlaf und schöne Träume bereiten.

 

 

 

 

 

 

Wenn dein Tag heute nicht so gut war, sei nicht traurig. Es war nur ein dunkler Moment, das Leben birgt noch so viel Gutes für dich. Nun wünsche ich dir eine gute Nacht und mögest du von den herrlichen Tagen träumen, die du bereits erlebt hast.“

 

 

 

 

 

 

Stillschaue ich zum Mond und denke an dich, ich bin dankbar das es dich gibt. Ich spüre, dass auch du an mich denkst. Für eine kurze Zeit genieße ich diesen wunderschönen Anblick, und dann mache ich die Laterne aus. Doch bevor ich diesen Ort verlasse, schicke ich noch schöne Träume zu dir.

 

 

 

 

 

Der hellste Stern am Himmel, er strahlt heute Nacht nur für mich. Und was ich nicht für möglich hielt, er singt sogar für mich. Der Himmel ist von einer Melodie erfüllt, mir ist, als träumte ich. Habt ihr schon einmal einen Stern singen gehört? Ich muss euch sagen, so etwas Schönes hörte ich noch nie. So stehe ich hier und blicke voller Entzückung zu meinem Stern, denn ich weiß, er strahlt heute Nacht nur für mich.

 

 

 

 

Und manchmal, wenn ich mich einsam fühle, zieht es mich auf unsere Gartenbank, auf der wir so viele kostbare Stunden verbracht haben. Hier haben wir gemeinsam gelacht und geweint. Auch jetzt, wenn ich hier bin, fühlt es sich an, als wärst du bei mir. Ich spüre, wie du nicht möchtest, dass ich traurig bin. Dann höre ich deine Stimme, sanft flüstern: „Denke an die fröhlichen Stunden, die wir geteilt haben, und sei glücklich, wenn du an mich denkst.“
„Ja, du hast recht“, antworte ich zärtlich in die stille Nacht, „ich sollte dankbar sein für die wundervollen Momente, die wir miteinander erlebt haben.“

 

 

Voller Dankbarkeit, wie jeden Abend, richte ich meinen Blick zum Himmel und betrachte die Sterne. Hinter jedem von ihnen verbirgt sich eine Geschichte, und einige davon kenne ich bereits. Doch mein Lieblingsstern ist jener, der am hellsten strahlt. Ihm vertraue ich all das an, was sich am Tag ereignet hat. Bevor ich diesen schönen Platz verlasse, verschicke ich noch schöne Träume in die Welt.

 

 

 

 

Ein kleiner Engel besucht dich heute Nacht und haucht dir schöne Träume ein. Diese lasen dich gut und fest bis morgen früh schlafen. Mit einem Lächeln wirst du morgen früh erwachen und glücklich in einen neuen Tag starten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Über die Autorin
Liselotte

Liselotte

Seit vielen Jahren schreibe ich leidenschaftlich gerne und halte meine Gedanken, inspiriert durch Schicksale, Lebensveränderungen oder Erlebnisse auf Papier fest. Manchmal lustig, manchmal traurig, aber immer ein wenig zum Nachdenken.
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