Bilder und Sprüche – 6

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Wann immer ich möchte, blicke ich durch das Fenster meiner Seele und zu jeder Zeit kann ich dich dann sehen. Ich sehe dich lachen, tanzen und du blickst glücklich zu mir. Zuerst war ich traurig, doch wenn ich sehe, wie gut es dir jetzt geht, wie glücklich du bist, gehe ich zufrieden meines Weges und weiß, ich komme immer wieder hier zurück.

 

 

 

 

 

 

Komm mein Schwesterchen und reiche mir deine Hand, zur schönen Musik drehen wir uns im gleichen Takt. Einmal hin, einmal her und dann drehst du mich so wie es dir gefällt immer schneller im Kreis. Lachend fallen wir dann in die Wiese und blicken glücklich in den blauen Himmel.

 

 

 

 

 

Der Tag geht nun zu Ende und ich möchte dankbar sein, für das was er mir heute brachte. Es war ein schöner Tag, die Sonne schien heiß vom Himmel und den Abend verbrachte ich mit lieben Menschen. Bevor ich nun schlafen gehe, blicke ich zum Himmel und schicke euch liebe gute Nacht Grüße.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein kleines Liedchen spiele ich noch für dich, bevor du für heute deine Äuglein schließt. Begleitet von dieser schönen Melodie, sollst du versinken in das Land der schönen Träume.

 

 

 

 

 

 

 

Der Sommer zeigt noch einmal, was er kann, süße Früchte hängen noch an den Pflanzen daran. Die frischen Blüten daneben zeigen mir, süße Früchte kommen noch. Jedoch ob sie es bis zur Reife schaffen, das hängt davon ab, wie lange sich der Sommer noch zeigt.

 

 

 

 

Der Himmel lädt heute zum Reisen ein, also hole ich mir mein Fahrrad herbei, schnell trete ich in die Pedale und bin schon auf den Weg zu dir. Der Mond leuchtet für mich sehr hell und die Sterne zeigen mir den Weg.

 

 

 

 

 

Dein Himmel ist heute ohne Mond und Sterne?
Schnell sehe ich zum Himmel hoch und denke mir, bei mir scheint der Mond so hell und die Sterne strahlen wunderbar. So steige ich kurz zum Himmel empor, pflücke einige Sterne für dich und verschiebe den Mond ein Stück. Nun mache ich mich schnell auf den Weg zu dir und hänge die leuchtenden Sterne an das Himmelszelt. Ich hoffe du blickst in den Himmel hinauf und erfreust dich daran, doch nun wünsche ich dir noch eine gute Nacht.

 

 

 

 

 

 

Als die Sonne heute Morgen aufging, war die Welt so friedlich und schön, es wird ein guter Tag, dachte ich mir. Doch als die Sonner am Abend unter ging, war ich betrübt, denn die Nachricht, die ich am Tage erhielt, stimmte mich traurig und es wurde für mich kein guter Tag. Natürlich hatte ich mit dieser Botschaft gerechnet, doch wenn Worte ausgesprochen werden, ist es Realität.
Ja denke ich mir, zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang passiert das Leben, mit all seinen Tiefen und Höhen. Die Sonne ist bereits im Meer versunken und die Nacht ist hereingebrochen. Ja, und morgen wird die Sonne wieder aufgehen und keiner weiß, was der neue Tag uns bringen wird.

 

 

Gestern noch war der Himmel bedrohlich, dunkle Wolken zogen auf, was uns dieser Tag bringen wird, das wussten wir am Morgen noch nicht. Doch das er Unheil bringen würde, das fühlte ich genau. Er brachte Gewitter und starken Regen, für einige Zeit durchzuckten grelle Blitze den Himmel und einige Menschen hatten Angst.
Doch heute Morgen war der Himmel wieder strahlend blau, die Sonne lachte, dass von gestern war vergessen und vorbei. Genau ist es mit dem Leben, dachte ich mir, auch ich hatte gestern noch dunkle Wolken im Kopf und ein Sturm der Gefühle zog auf. Es ist egal welches Wetter auch kommt, denn selbst nach Katastrophen und Kriegen, wird das Leben wieder schön. Natürlich bleiben manchmal auch Narben zurück, doch kann man diese manches mal gut verstecken.

 

 

Die Seele ist unergründlich und eigenständig, sie ist verbunden mit dem Universum. Ich denke mir, so muss es wohl sein, denn gestern Morgen ging es mir noch gut, die Sonne lachte und der Himmel war blau. Und heute? Heute wurde ich durch Tränen des Himmels geweckt, sie klopften an meine Fenster und plötzlich sprach meine innere Stimme zu mir.
„Sei nicht traurig, denn alles im Leben hat einen Sinn, auch wenn du es im Moment noch nicht verstehst“. „Ja“ antwortete ich zaghaft, auch wenn ich im Moment nicht daran glaube, doch die Zeit wird kommen und ich werde es verstehen, ja, daran möchte ich glauben.
So wische ich die Tränen am Fenster fort und siehe da, der Himmel wird heller und die Sonne blickt hinter den Wolken hervor. Und wieder flüsterte meine innere Stimme mir zu.
„Kannst du diese jetzige Situation ändern, hast du einen Einfluss darauf? NEIN! antworte ich mit fester Stimme, das kann ich nicht. Na, dann sei nicht länger traurig, beginne jeden Morgen mit guter Laune und einem Lächeln, es ist dein Leben und du hast nur das eine“.
So spricht das Leben und ja es hat recht, das Leben muss es wohl wissen, es hat schon viel erlebt. Oder ist es die Seele, die zu mir sprach? Eine Seele durchlebt doch viele Leben, sie schlüpft von einem Körper in den anderen und lernt mit jedem Leben dazu.

 

 

 

Auch wenn in deinem Gesicht Tränen zu sehen sind, kannst du mit einem Lächeln die Menschen täuschen, sprach der Clown und zeigte sein schönstes Lächeln.

 

 

 

 

 

Schau, siehst du den Stern da oben? ich meine den, der am hellsten leuchtet. Es ist die Seele eines Menschen, der mir im Leben viel bedeutet hat und den ich sehr liebte. Und immer, wenn ich in den Himmel blicke, weiß ich er lächelt mir zu und schickt mir liebe Abendgrüße.

 

 

 

Kurz bevor die Regentropfen in den Teich eintauchen, hüpfen und tanzen sie noch kurz übermütig. Denn voller Vorfreude auf neue Abenteuer vereinigen sie sich dann mit dem Wasser des Teiches.

 

 

 

 

 

Und manchmal, sehe ich nur in den Himmel und tauche in die unendliche Weite ein, lasse meine Gedanken mit den Wolken ziehen. Ach, wäre es nur möglich, die Hände einfach auszustrecken und sich an den Wolken festhalten. Doch irgendwann müsste ich wieder auslassen und was dann?

 

 

 

 

Hätte ich einen Wunsch frei, ich hätte nur diesen einen.
Du sitzt neben mir, du bräuchtest nicht zu sprechen, dich nur zu spüren, wäre im Augenblick das Schönste für mich.

 

 

 

 

 

Er kam nicht über Nacht und trotzdem kam er für mich zu schnell. Am Morgen atme ich bereits den Duft des Herbstes ein und die Tage sind schon spürbar kürzer. Die reifen Äpfel an den Bäumen leuchten schon zwischen den Blättern hervor und die Kürbisse auf den Feldern leuchten im schönsten orange. Nicht mehr lange und die Kinder sammeln wieder Kastanien und basteln schöne Dinge daraus. So werde ich doch etwas sentimental und trauere den Sommer nach, dem Frühstücken auf der Terrasse und den lauen Abenden mit netten Freunden. Doch nein, ich will jetzt nicht traurig werden, denn ich freue mich nun doch auf schönen Farben des Herbstes und auf die Zeit des Erntens. Ich werde den Kindern zusehen, wie sie Drachen steigen lassen und vom Sommer träumen.
Voller Zuversicht sehe ich den Herbst entgegen, den schönen Spaziergänge und der Zeit der Ruhe.

 

 

Bevor die Blätter im Herbst leise zu Boden fallen und in den Kreislauf der Erde eintrete., zeigen sie uns noch ihre schönsten Kleider, es ist, als stünden sie in Flammen.

 

 

 

 

 

 

 

Wenn die Blätter am Tage genauso strahlend leuchten, wie die Sterne in der Nacht, ja dann hat sich der Herbst breit gemacht.

 

 

 

 

 

 

Auch wenn der Urlaub nur noch Erinnerung ist und diese wie das Segelboot am Horizont versinkt. Doch wann immer ich möchte, schließe ich die Augen und sehe dann am Horizont das Segelboot wieder auftauchen. Höre das Rauschen des Meeres und atme den Duft der Erinnerungen ein. Alles, was ich erlebte, bleiben meine Erinnerungen und diese werden meine Zukunft beleben und mir so manches Lächeln bescheren.

 

 

 

 

Guten Morgen Welt, hier sitze ich mit meiner Tasse Kaffee und mit einem Ausblick
wie er mir gefällt, ich freue mich auf den neuen Tag und begrüße ihn mit einem Dankeschön.
„Was er mir bringen wohl wird? Danach frage ich nicht“
Doch eines wünsche ich mir, auch morgen wieder hier zu sitzen, mit dem gleichen schönen Gefühl.

 

 

 

 

 

 

Ein schöner Tag geht zu Ende und ich sehe der Sonne zu, die wie ein Feuerball am Horizont versinkt. So sitze ich an diesem schönen Ort und bin ganz im Gedanken versunkenen, plötzlich frage ich mich. Sitzt eventuell am anderen Ende der Erde auch ein Mensch, genau in diesem Moment und begrüßt den Sonnenaufgang?

 

 

 

Fliegt meine Träume fliegt, steigt in den Himmel und dreht euch wie bunte Seifenblasen. Und wenn es am schönsten ist, dann zerplatzt und lasst meine Träume vom Himmel rieseln.

 

 

 

 

 

 

 

Ein Licht verschicke ich in die Welt und ich hoffe es erreicht auch dich, es ist nicht sehr groß, es ist leicht zu übersehen. Doch es soll all jene erreichen, die traurig und ohne Hoffnung sind, die den Glauben an das Gute verloren haben, die sich einsam und allein fühlen, mein Licht soll  allen Menschen Wärmen, Trost und Hoffnung bringen.

 

 

 

Ist es wahrhaftig schon wieder ein Jahr, das ich euch schrieb, von den ersten Kastanien in meiner Hand? Und ja, es hat sich nichts geändert, ich freu mich noch genau so wie die Jahre zuvor, als ich fand die erste Kastanie im braunen Laub und auch heuer werde ich jeden Tag die Blätter zu Seite schieben und nach Kastanien schielen.

 

 

 

 

Die Hitze des Sommers ist nun vorbei, die Natur wünscht sich nun die Ruhe herbei. Der Morgennebel legt sich wie eine Wolkendecke über das Tal und verborgen ist so einerlei. Doch wenn der Nebel sich wieder hebt, zeigt die Sonne nochmal, was in ihr steckt.

 

 

 

Ja, es lässt sich nun nicht mehr leugnen, der Herbst ist in unser Land gezogen. Doch bevor nun die Blätter von den Bäumen fallen, zeigen sie sich noch in den schönsten Farben. Ja, so verschwenderisch ist der Herbst mit seinen Farben.

 

 

 

 

 

 

 

Stille, es ist nur diese endlose Stille zu hören, doch nein, plötzlich durchbricht das Motorengeräusch eines Fliegers diesen Moment der Stille. Ich sehe in den Himmel und es ist nur ein weißer Strich am Horizont zu sehen „nein“ sage ich zu mir, ich möchte in diesem Moment mit keinem Menschen in diesem Flieger tauschen, auch wenn Palmen und das Meer auf mich warten würden.

 

 

 

 

Einen Engel habe ich heute zu dir geschickt, liebe grüße gab ich ihm mit, schau in den Himmel und wenn du ihn siehst, öffne ihm dein Fenster. Denn er wird heute Nacht über dich wachen und mit schönen Träumen beglücken.

 

 

 

 

 

 

 

Steig in das Boot der schönen Träume und segle in die sternenklare Nacht hinaus. Schau in den Himmel, alle Sterne leuchten heute Nacht nur für dich und ein Engel legt schützend seine Hände um dich.

 

 

 

 

 

 

 

Einige Zeit allein genießen ist gut, doch wenn einem die Stunden allein lieber sind als die gemeinsame Zeit mit dem Partner, dann sollte man die Beziehung überdenken.

 

 

 

 

 

 

Wenn man die Zeit genießt, in der sich der Partner wo anders amüsiert, dann ist eine Partnerschaft nur noch eine Frage der Zeit.

 

 

 

 

 

Wer seinen Partner immer vernachlässigt und seine Gegenwart als selbstverständlich hinnimmt, der wird am Ende allein sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Pusteblume habe ich heute entdeckt, es ist doch schon November denke ich mir, doch sofort bücke ich mich und pflücke sie voller Freude. Mit einem Lächeln puste ich in die Blume und flüstere, ja fliegt ihr Schirmchen fliegt, hoch in den Himmel und bringt gute Laune für meine Liebsten.

 

 

 

 

 

 

Es ist Allerheiligen, doch an diesen Tag stehe ich nicht an deinem Grab. Viele denken nur an diesen einen Tag an ihre Hinterbliebenen, ich jedoch brauche dazu keinen vorgegebenen Tag, um an deinem Grab zu stehen. Eine Kerze zünde ich bei mir zuhause an, doch an deinem Grab stehe ich wie immer, an vielen anderen Tagen. Ich pflege dein Grab nicht nur an diesem Tag, mit Blumen ist es immer bepflanzt und eine Kerze brennt fast das ganze Jahr. In meinem Herzen trage ich dich Tag und Nacht, dort hast du einen Platz für immer.

 

 

 

 

 

Der Vollmond steht heute hoch am Himmel, so wie du es immer geliebt hast. Zwei Stühle habe ich für uns auf die Terrasse gestellt, denn diese Nacht will ich mit dir genießen. Auch eine Laterne habe ich bereitgestellt, denn wenn du erscheinst, möchte ich in dein Gesicht blicken. So sitze ich hier im Mondenschein und erzähle dir von früher, ich durchlebe ein Karussell der Gefühle, erlebten wir doch so viel. Manchmal muss ich lachen und es ist, als hörte ich auch dich, auch an traurige Momente denke ich und dann muss ich auch weinen. Doch dann spüre ich deine Hände an meinen Wangen und gleich geht es mir wieder gut. So erzähle ich dir auch von meinem jetzigen Leben und ich weiß, du hörst mir zu. So erzähle ich noch lange weiter und die Zeit vergeht wie im Flug. Langsam stehe ich auf, denn ich möchte dich nicht erschrecken, es ist doch schon spät und du wirst müde sein. Das Licht in der Laterne mache ich noch aus und blicke nochmal auf den zweiten Stuhl. Zufrieden und glücklich schicke ich dir noch einen Handkuss und wünsche dir noch eine gute Nacht.

 

 

Einen Stern schicke ich heute Abend zu dir, er soll dir sagen wie lieb ich dich hab. Er wird mit seinem hellen Schein, dir so manche dunkle Nacht erhellen. Und wenn du ihm ganz zart berührst, versinkst du in einen erholsamen Schlaf.

 

 

 

 

 

 

Hier stehe ich so allein und blicke in das große Himmelszelt, plötzlich erscheint der schönste Stern am Himmel und ich weiß, den hast du mir geschickt, du willst mir damit sagen:“ Ab nun bist du nie mehr allein“

 

 

 

 

 

 

 

Der Himmel erscheint in den schönsten Farben und doch wirft er seine Schatten. Doch heute Abend möchte ich nur die schönen Farben sehn, die Schatten 4schiebe ich zu Seite, die können warten.

 

 

 

 

Ich schreie in den Himmel, doch nichts kommt zurück, ich schreie in den Himmel! „Ich will doch nur ein kleines Stück vom Glück!“
Ich weiß, höre ich eine Stimme sagen, doch hier oben findest du es nicht. Du musst es auf der Erde suchen und wenn die Zeit dafür gekommen ist, du ohne Vorbehalt und frei von Zweifel bist, dann brauchst du es nicht zu suche, denn es findet dich.

 

 

 

Gut gelaunt und mit einem Lächeln, stehe ich hier und bin fasziniert von der Schönheit der Natur. Voller Bewunderung beginne ich diesen neuen Tag und ich weiß, alles wird gut. Auch euch wünsche ich solch einen schönen Moment, haltet die Augen offen und begrüßt den neuen Tag voller Zuversicht.

 

 

 

 

Ja ja, raus aus euren Betten ihre Schlafmützen, die Nacht ist zu Ende und wir warten auf euch. Wir versprechen, mit uns wird es heute ein schöner Tag, denn heißt es nicht: „Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde?“

 

 

 

 

 

Wie doch die Zeit vergeht, nun ist es doch wahrhaftig schon wieder so weit, die Wiesen sind zum ersten Mal mit Raureif überzogen. Doch mit einer Tasse warmen Kaffee wird mir warm ums Herz und ich freu mich auf einen neuen Tag. Ich wünsche euch einen schönen Tag und zieht euch warm an.

 

 

 

 

 

          

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Über die Autorin
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Liselotte

Seit vielen Jahren schreibe ich leidenschaftlich gerne und halte meine Gedanken, inspiriert durch Schicksale, Lebensveränderungen oder Erlebnisse auf Papier fest. Manchmal lustig, manchmal traurig, aber immer ein wenig zum Nachdenken.
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