Advent 2021 und das Coronavirus

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Advent, Advent, viele Menschen genießen diese Zeit und sehnen sich nach Frieden und Ruh, es ist doch die Zeit der Besinnlichkeit und nächsten Liebe. Es ist anders als es früher war, wir leben im Lockdown wegen Corona, schon zum zweiten Mal.

 

Obwohl wir in einem Land leben, wo es keinen Krieg gibt und wir in Frieden leben können. Und doch gehen Menschen auf die Straßen und rufen: “ Frieden, Demokratie, Freiheit“. Sie Demonstrieren zu tausende ohne Mundnasenschutz, ohne Abstand, sie nehmen sogar ihre kleinen Kinder mit und gefährden diese.
Wir haben eine Weltweite Pandemie und auf der ganzen Welt gibt es eine Gruppe von Menschen, die das nicht verstehen oder es nicht verstehen möchten. Es wurde ein Mittel entwickelt, das uns vor dem Virus schützt, das heißt jedoch nicht, dass wir es nicht bekommen können, jedoch ist der Verlauf der Krankheit milder, sofern man ein gesundes Immunsystem hat. Mit einer Spritze kann sich jeder Mensch schützen, wie oft sie aufgefrischt werden muss, weiß die Wissenschaft noch nicht, da dieses Virus immer wieder mutiert. Deshalb müssen die Virologen das Virus immer wieder untersuchen und den Impfstoff darauf abstimmen. Anfälliger dafür sind die Ungeimpften, sie geben einen guten Wirten für jede Mutation ab.

Doch leider gibt es eine bestimmte Menschengruppe, die sich gegen eine Impfung stellen und deswegen Demonstrieren, sie glauben sogar, sie hätten keine Freiheit und leben in keiner Demokratie? Diese Menschen sind aber nicht nur in den unteren Schichten zu finden, nein, in jeder Berufsgruppe findet man sie. Es gibt jedoch auch Menschen die haben Angst, Angst ist natürlich ein schlechter Ratgeber. Oft entscheiden sich Schwerkranke Menschen für Medikamente, die gewissen Schaden in ihrem Körper hinterlassen und doch entscheiden sie sich dafür. Da ihr Lebenswille stärker ist als die Angst, natürlich stehen solche Menschen vor der Entscheidung: Leben oder Tod, oft greift der Tod bereits nach ihren Händen. (Natürlich fällt da die Entscheidung leichter.)

Es werden Operationen verschoben, da die Intensivstationen zum Großteil mit ungeimpften Corona-Patienten überfüllt sind und diese brauchen mehr Pflege, als ein normaler Intensivpatient. Die Ärzte und das Pflegepersonal sind ausgelaugt und am Limit ihrer Kräfte, doch genau diese Menschen, retten dann den Ungeimpften das Leben.
Vielen Menschen geht es zu gut, doch sie wissen es nicht, denn warum würden sie sich sonst solch einer Gefahr aussetzen, ihr Leben, oder das Leben ihrer Liebsten riskieren?

Da gibt es zwei wunderschöne Sätze von Peter Rosegger: „Als ich Christtagsfreuden holen ging“
„Ach, wenn man nie einen Mangel zu leiden hat, wie wird man da arm! Und wie war ich so reich damals, als ich arm war!“

Und doch es ist Advent und die meisten Menschen sehnen sich zu dieser Zeit nach Frieden, Ruhe und Nächstenliebe. Sie werden verständnisvoller, sie sind bereit zu teilen, ihre Herzen werden weicher und ihre Worte sanfter.
Advent, Advent, wie jedes Jahr erstrahlen die Kinderaugen, wenn sie all die Lichter sehn. ihre Wünsche schreiben sie auf Zettel und lege diese auf das Fensterbrett. Der Duft von Kekse durchdringt das Haus und die Großeltern erzählen den Kindern Weihnachtsgeschichten.

Advent, Advent, die Menschen sehnen sich nach Frieden, doch viele sehen ihn nicht, sie sind getrieben von Hass, Wut und Unzufriedenheit. Sie suchen bei anderen nach Fehlern, um von ihren eigenen abzulenken, für ihre Unzufriedenheit machen sie andere verantwortlich. Fehler und Schuld bei anderen zu suchen, ist immer leichter als sich selbst, zu Rechenschaft und Besinnung zu berufen. Die anderen sollen sich ändern, die anderen sollen mich verstehen, ich bleib wie ich bin. „Ich bin doch das Opfer, die Anderen sollen sich ändern“. Mit dieser Einstellung, werden diese Menschen immer in Unfrieden leben und verantwortlich machen sie die Anderen. Und wenn es genug von diesen Menschen gibt, gehen sie Demonstrieren für die Gerechtigkeit ,den Frieden und die Freiheit. Doch diese Menschen werden ihren Frieden nie finden, denn sie sind immer auf der Suche und wenn jemand will, findet er immer etwas.

Advent, Advent, du besinnliche Zeit, schick den Menschen ihren inneren Frieden und Menschlichkeit.
So lasst uns doch an die Geschichte glauben, was geschah vor 2021 Jahr, es war wohl 754 v.Chr., doch richtig belegen kann es keiner. Christus wurde geboren, um die Welt zu retten, (war es damals schon so schlecht um diese Welt bestellt?) Daran möchte ich nicht glauben, es ist nicht die Welt, es sind einige Menschen, die beherrschen diese Welt. Diese bringen Kriege und Verderben in unsere Welt, es sind die Menschen, die nie genug bekommen, sie wollen immer mehr und mehr, sie geben keine Ruh.

Advent, Advent, viele Menschen lieben diese Zeit, sie lieben ihre Familien, möchten Frieden und Fröhlichkeit. Sie lieben ihr Land und sagen: Es geht uns doch gut, seht in so manch andere Länder und gebt doch ruh. Niemand sollte leiden, um sein Leben kämpfen, doch was sagen diese Menschen, die all dieses Leid erleiden mussten. Sie wissen um was es geht, was wichtig ist im Leben, sie sind dankbar für ihr Leben und sehen es als Geschenk.

Genießt euer Leben, strebt nicht nach Macht und Geld, sucht nicht nach Fehler, wo keine sind, schließt Frieden mit euren Liebsten und der Welt. Befreit euch vom Ballast der anderen, es geht euch nichts an, es belastet eure Seelen und eure Geister. Lebt euer Leben und erfreut euch daran, genießt jede Sekunde des Lebens, es kann schneller vorbei sein, als ihr glaubt.“

Advent, Advent es sind nicht alle gleich, es gibt viele Menschen, die genießen diese Zeit. Auch ich werde diese Zeit genießen, mit Geschichten, Kekse, Wünsche, Freude und Zufriedenheit. Ich werde die Zeit mit meiner Familie genießen, mich an meine Lieben besinnen, die nicht mehr sind auf dieser Welt.

Advent, Advent, schenk den Menschen Ruhe, inneren Frieden und Dankbarkeit. Lass ihre Augen leuchten und erwecke das Kind in Ihnen. Lass den Menschen den Zauber der Adventszeit nicht verlieren, in einer Zeit des Hasses und Wut. Lass die Menschen an den Zauber des Advents glauben und an die Wunder die es gibt. Es gibt so viel davon, es begegnet uns überall, wir müssen nur unsere Augen und  unsere Herzen öffnen. Es gibt auch viel schlechtes auf dieser Welt, dass wir nicht ändern können. Doch wenn ein jeder auf das acht gibt, was er liebt, dann haben wir gewonnen.

Advent, Advent, wenn ein jeder für Frieden, Liebe und Ruhe in der eigenen Familie sorgt, dann schaffen wir es auch für die ganze Welt.

 

 

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Über die Autorin
Liselotte

Liselotte

Seit vielen Jahren schreibe ich leidenschaftlich gerne und halte meine Gedanken, inspiriert durch Schicksale, Lebensveränderungen oder Erlebnisse auf Papier fest. Manchmal lustig, manchmal traurig, aber immer ein wenig zum Nachdenken.
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