Schau, ruft Hans, dort liegt ein weißer Stein im Sand.
Emilie geht ein paar Schritte näher, und sagt fast zärtlich.
„Nein… das ist ein Herz“, sagt sie leise. „Ein kleines, vom Meer geformtes.“
Sie hebt es behutsam auf, als wäre es ein stiller Gruß aus der Tiefe des Meeres.
Die Wellen haben es angespült, ganz natürlich, ohne Zauber – und doch wirkt es wie ein Geschenk.
Ein Herz aus Stein, das uns daran erinnern möchte, wie schön dieser Tag war.
Ein kleines Stück Strandglück, das mit nach Hause will, damit es an grauen Tagen leise von Sonne, Wind und Träumen erzählt.





