Wenn das Kerzenlicht erloschen ist

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Sowie die Kerzen am Weihnachtsbaum abgebrannt sind, der Rauch und der Duft verflogen sind. Die Menschen ihre Geschenke ausgepackt haben und die Familie mit guten Speisen verwöhnt wurde. Sobald all dies vorbei ist, ist auch Weihnachten vorbei.
Das Glücksgefühl und die Sehnsucht sind vergangen, zurück bleibt die Erinnerung an einen schönen, besinnlichen Abend. Bei vielen ist die Liebe, (Nächstenliebe) mit den Kerzen am Christbaum erloschen. Die Menschen waren glücklich und ihre Herzen voller Mitgefühl, sie dachten an die Einsamen und die Armen, sie zeigten Gefühle und verteilten Gaben an Bedürftige. So manchen Menschen gaben sie Hoffnung und Halt, in dieser Heiligen Nacht.

„Sogar im Ersten Weltkrieg geschah ein Wunder in der Heiligen Nacht, für ein paar Stunden gab es Waffenstillstand. Feindliche Soldaten haben sich verbrüdert, für diese eine Nacht und in den Schützengräber sangen sie „Stille Nacht, heilige Nacht…“ „

Doch kaum sind die Feiertage vorüber, schon hat der Alltag die Menschen wieder fest an der Hand. Vergessen sind Frieden und Nächstenliebe, die Einsamen und die Armen in diesem Land.
Für einen Abend gab es Liebe im Überfluss, Menschen, die normal keine Gefühle zeigen, auch sie werden an Heiligabend von Gefühlen bewegt. Für ein paar Stunden werden auch ihre Herzen weich, denn auch sie sehnen sich nach Liebe, Wärme und Menschlichkeit.
Wenn die Kerzen am Christbaum, die dunkle Nacht erhellen, wenn sich Gefühle in den Menschen ausbreiten, dann ist Heiligabend und ein jeder wünscht sich Frieden für die Welt.

Egal wie und was über diese Heilige Nacht erzählt wird, geschehen ist etwas Geheimnisvolles und Wunderbares.

„Denn es macht uns zu Menschen mit Gefühlen und einige werden sogar zu Engeln in dieser Heiligen Nacht“.

 

 

 

 

 

 

Über die Autorin
Bild von Liselotte

Liselotte

Seit vielen Jahren schreibe ich leidenschaftlich gerne und halte meine Gedanken, inspiriert durch Schicksale, Lebensveränderungen oder Erlebnisse auf Papier fest. Manchmal lustig, manchmal traurig, aber immer ein wenig zum Nachdenken.
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