4-Bilder und Sprüche für eine gute Nacht

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Weit öffne ich das Fenster und lasse die Kühle der Nacht herein. Am Himmel tanzen unzählige Sterne und einige tanzen sanft durch das Fenster. Ein Schleier aus Sternenstaub legt sich sanft auf meine Haut, so zart, dass er kaum spürbar ist. Eingehüllt in dieses sanfte Licht gleite ich langsam in einen ruhigen Schlaf.

 

 

 

 

 

Ein wundervoller Tag neigt sich dem Ende, und mit einem zufriedenen Lächeln blicke ich zurück. Jeder Glücksmoment, den ich heute erleben durfte, bleibt in meinem Herzen und lässt mich dankbar innehalten.
Sanft schnurrt meine Katze an meinen Füßen, ihr leises Geräusch erfüllt die Stille des Abends. Ich halte ein gutes Glas Rotwein in meiner Hand und genieße diesen Augenblick. Doch meine Gedanken schweifen in die Ferne, und die Fragen nach morgen tauchen auf. Was wird der neue Tag bringen? Wie wird er enden?
Aber nein, heute halte ich sie zurück. Diesen Moment will ich nicht mit Grübeleien füllen. Stattdessen lasse ich die Wärme des Tages nachklingen und dankbar sein, für das jetzt. Morgen bleibt ein Geheimnis – und genau das macht das Leben so spannend.

 

Nun schließe nach diesen ereignisreichen Tag die Augen, und du wirst ihn fühlen, deinen Schutzengel, der an deinem Bette wacht. Er wird dir zuhören, ihm kannst du all deine Sorgen anvertrauen. Und zur späten Stunde dann, wirst du mit einem Gefühl der Dankbarkeit und des inneren Friedens in einen sanften Schlaf gleiten.

 

 

 

 

 

Mit jedem Sonnenuntergang schwindet ein Tag meines Lebens, mit jedem Sonnenuntergang nahm ich teil am Leben. Doch bevor die Sonne untergeht, muss sie zuerst aufgehen und mit jedem Sonnenaufgang, den ich erlebe, darf ich einen neuen Tag leben.
Ein neuer Tag, eine neue Nacht!

 

 

 

 

 

 

Ein heißer Sommertag neigt sich dem Ende zu. Mit einem Gefühl tiefer Zufriedenheit und stiller Glückseligkeit blicke ich der untergehenden Sonne entgegen. Ein Glas kühlen Weins in der Hand und Musik, die nach Sommer und Liebe klingt, begleitet diesen Moment. Wie wunderbar sind doch diese lauen Sommerabende. Jede Stunde werde ich bewusst genießen, denn heute ist dieser Abend, von dem ich an manch grauem Wintertag träumen werde.

 

 

 

 

 

Ich wünsche dir eine gute Nacht und einen Schlaf so sanft wie der eines kleinen, glücklichen Engels. Mögen dich deine Träume sanft in das Land des Friedens und der Glückseligkeit tragen.

 

 

 

 

 

 

 

Ich wünsche dir eine gute Nacht mit schönen Träumen und einen Schlaf, der dich morgens mit einem Lächeln erwachen lässt.

 

 

 

 

 

 

Ich hoffe du hattest heute einen schönen tag – mit Momenten, die dich zum Lächeln gebracht und deinen Tag lebenswert gemacht haben.
Sollte er jedoch nicht ganz so verlaufen sein, wie du es dir gewünscht hast, möchte ich dir die Schönheit der Nacht überreichen. Diese Rose strahlt in der Dunkelheit, obwohl ihre Blätter vom Regen benetzt sind – ein Beweis dafür, dass selbst in dunklen Momenten etwas Schönes leuchten kann. Ich hoffe, ich konnte dir ein Lächeln entlocken. Nun wünsche ich dir eine gute Nacht – und möge der Morgen dich sanft begrüßen.

 

 

 

 

Ein wunderschöner Sommertag ist zu einer lauen Sommernacht übergegangen. Die untergehende Sonne, taucht den Himmel in ein sanftes orange, bevor sie wie ein Feuerball am Horizont versank.
Die Dunkelheit hat sich sanft über das Land gelegt. Jetzt sitze ich hier und genieße diese wunderbare stille. Mein Blick wandert in den Himmel, der mit tausend glitzernden Sternen überseht ist. Ich schließe die Augen und atme den Duft dieser Nacht tief in mich ein. Kein Motorgeräusch, keine Musik aus dem Radio, kein Stimmengewirr. Diese Stille ist beinahe vollkommen, wären da nicht die Gedanken, die sich leise dazwischenschieben. Ich frag mich, wie wäre es, würde ich für einen kurzen Moment meine Gedanken loslassen.
Einfach nur sein.

 

Bevor die Sterne den Abendhimmel erleuchten, sende ich dir einen liebevollen Gute-Nacht-Gruß. Genieße den lauen Sommerabend in all seiner Magie und sei dankbar für diesen schönen Tag. Lass dich sanft von den Flügel der Nacht in einen erholsamen Schlaf tragen.

 

 

 

 

 

Ein heller Stern steht funkelnd am Himmel und leuchtet heute Nacht nur für dich. Er ist da, um dich zu begleiten, er schenkt dir Licht, wo Dunkelheit ist.
Der Himmel hält heute Nacht Wache über dich, behutsam und liebevoll, bis dich am Morgen der erste Sonnenstrahl küsst.

 

 

 

 

 

Lass dich von meiner Geschichte sanft in einen erholsamen Schlaf gleiten. Mit deinem Schutzengel an deiner Seite wirst du von wunderschönen Träumen umarmt, die deine Seele mit Zufriedenheit und Liebe erfüllen.

 

 

 

 

 

 

 

Bevor der Mond seine silbernen Augen schließt, sickt er voller Zärtlichkeit einen Grus mit Liebe zu dir. Er streut Sternenstaub über dich und flüstert leise: Schlafe sanft mein Herz, und gleite sanft in das Land der Träume.

 

 

 

 

 

 

 

Nur noch eine Geschichte.

Von Engeln, die über dich wachen, von Sternen, die in dunkler Nacht leuchten, und vom Mann im Mond, der dir zärtlich zulächelt und flüstert: „Gute Nacht, mein Herz. Nun mache das Licht aus und gleite sanft in schöne Träume“.

 

 

 

 

Nur noch ein Gläschen Wein, bevor ich diesen Tag verabschiede. Er hat mir viel Freude gebracht – mit Menschen, die ich liebe. Mit schönen Gedanken werde ich mich in die Armen der Nacht begeben und euch wünsche ich eine gute Nacht.

 

 

 

 

 

Ich möchte dir einen Stern schenken, der dir jede dunkle Nacht erhellt. Der dir leise zuflüstert: „Du bist nicht allein, ich bin für immer bei dir“.

 

 

 

 

 

 

 

Wenn der Mond durch dein Fenster scheint, erzähl ihm von deinem Tag. Sprich sanft, wie zu einem Freund, er hört dir zu ganz ohne Eile. War dein Herz heute voller Trauer, wird er dich sanft mit seinem Licht umhüllen. War dein Tag jedoch voller Freude, wird er sich mit dir freuen. Dem Mond kannst du alles erzählen, er bewahrt deine Geheimnisse ganz für sich. Deine schönen Geschichten jedoch trägt er in die Nacht hinaus.

 

 

 

 

 

Und wieder höre ich ein leises Klopfen am Fenster, sanft wie ein Flügelschlag. Lächelnd blicke ich in die sternenklare Nacht und ich weiß: Du warst hier. Du hast mir eine gute Nacht gewünscht, ich habe nicht deine Stimme gehört, ich habe es in meinem Herzen gespürt, sanft und zart wie der Hauch deiner Seele.

 

 

 

 

 

Hallo meine Liebe, bist du heute Abend noch nicht müde? Komm, lass uns noch ein bisschen spielen. Ich verstecke mich, und du suchst mich. Wenn du dann müde geworden bist, erzähle ich dir noch eine Geschichte und mit einem gute Nacht Kuss wünsche ich dir dann einen ruhigen Schlaf.

 

 

In dieser windstillen, mondklaren Nacht zog es mich hinaus an den Strand. Kein leises Rauschen der Wellen war zu hören, selbst das Meer schien diese Stille zu genießen. „Komm!“, flüsterte es leise, „setz dich zu mir und lass uns gemeinsam träumen.“
Ich spürte eine sanfte Kraft, die mich anzog, ruhig, aber unwiderstehlich.
Mit langsamen schritten ging ich über den feinen Sand, bis ich am Wasser saß.
Vor mir lag die endlose Weite, über mir der leuchtende Mond. Es war still. Nur das Meer, der Mond und ich.
Es war ein Gefühl von unbeschreiblicher Einsamkeit, und doch hatte ich in diesem Moment alles, was ich brauchte.

 

 

 

 

Über die Autorin
Bild von Liselotte

Liselotte

Seit vielen Jahren schreibe ich leidenschaftlich gerne und halte meine Gedanken, inspiriert durch Schicksale, Lebensveränderungen oder Erlebnisse auf Papier fest. Manchmal lustig, manchmal traurig, aber immer ein wenig zum Nachdenken.
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